Man hab ich heute einen hängen! So viel Wodka und Bier hatte ich schon lange nicht mehr intus. Aber schön wars.
Nachdem ich mich von allen verabschiedet habe, geht es dennoch pünktlich los und zum Glück wunderschön flach an der Wisla entlang nach Skoczow. Dort verliere ich (wieder) den Greenways Radweg und fahre auf eigene Faust (wieder) auf stark befahrener Landstraße, die in äußerst schlechtem Zustand sind.
Besonders tückisch sind die Bodenwellen, die erst beim Überfahren spürbar werden (Jumpstyle!). Von Weitem sind sie nicht auszumachen. Radweg Fehlanzeige! Bei dem starken Verkehr ist das äußerst gefährlich und macht überhaupt kein Spaß.
Dazu kommt, dass mit überschreiten der polnischen Grenze der Respekt (= Abstand) vor Radfahrern spürbar abgenommen hat. Dafür nimmt die Zahl der schwarzen Rußwolken deutlich zu.
Angenervt und betröppelt erreiche ich Bielsko-Biala, wo ich nach 50 Kilometern und 3:44 Stunden im Hotel "President" unterkomme.
Als ich die Packtaschen vom Rad ins Hotel trage, donnert ein Gewitter nieder, das binnen Sekunden die staubige Luft reinigt und die schwüle Luft endlich abkühlt.
Gut, dass ich im trockenen Zimmer meine Sachen ausbreiten kann.
huhu,
AntwortenLöschenirgendwie will das wetter nicht so, wie du willst......hoffe es scheint bald nur noch die sonne für dich!!!
viel spass weiterhin und bin jetzt schon ganz gespannt, wie es weitergeht.....warum bücher lesen, wenn mann doch christian hat..;-))))
grüßle
nicki